WeConfig - Cleveres Netz-Management

WeConfig , Westermos umfassendes Netzwerk-Konfigurations- und -Management-Tool für industrielle Netzwerke bietet weitreichende Cyber-Security-Funktionen und ermöglicht eine zeitsparende Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung. Hohe Installations- und Engineering-Kosten, großer Zeitverbrauch und fehlende Sicherheit gehören damit der Vergangenheit an.

In der Version 1.6 spart der Anwender durch die intuitive Handhabung nicht nur signifikant Zeit und Kosten, sondern bekommt nun auch jede Menge Cyber-Security-Funktionalitäten. Weiterer Vorteil: Auf Knopfdruck bekommt der Anwender ein Reporting mit einer Netzwerk-Topologiekarte und Informationen zu jedem Netzwerkgerät und jeder Verbindung. Eine gute Dokumentation ist äußerst hilfreich bei der Systemübergabe oder einem Abnahmetest.

Neu ist auch die für Serienanlagenbauer interessante „Goldfile“-Funktion, die neue Netzwerke mit einer Template-Konfiguration erstellt, vergleicht und auf eventuelle Abweichungen hinweist und so hilft, identische Netzwerke schnell und einfach aufzubauen. Somit kann innerhalb kürzester Zeit ein identisches Netzwerk konfiguriert werden.

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MRD-405 - CAT-1-fähiger LTE-Router verfügbar

Ab sofort ist Westermos neuer MRD-405 erhältlich. Der CAT-1-fähiger LTE-Gateway-Router ist für die kostengünstige Vernetzung  von Applikationen in schwer zugänglichen Anlagenbereichen konzipiert und sorgt für den industriellen Hochgeschwindigkeits-Fernzugriff auf SCADA-Systeme, HMI- und SPS-Stationen. Mit seiner neuen industriellen Internet of Things (IIoT)-Lösung spricht Westermo speziell Betreiber an, die Anlagen in entlegenen Gebieten wie Pumpstationen, Hochbehälter und Kläranlagen, aber auch Windenergieanlagen sowie Öl- und Gasfelder vernetzen und fernwarten müssen.

Mittels des eingebauten Zwei-Port-Ethernet Switches (10 MBit/s oder 100 MBit/s) kann er einfach in Netzwerke integriert werden. In der Datenübertragung bietet er Uplink-Geschwindigkeiten bis zu 5 Mbit/s, im Downlink von maximal 10 Mbit/s. Selbst über HSUPA sind bis zu 5 Mbit/s, bei HSDPA 7 Mbit/s, erreichbar. Westermo erweitert mit diesem Gerät seine MRD-Reihe zur schnellen und sicheren Datenübertragung vom Feld der bis hin zum Leitsystem.

 

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Umfassendes Netzwerk-Konfigurations- und -Management-Tool für zuverlässige industrielle Netzwerke

WeConfig bietet weitreichende Cyber-Security-Funktionen und ermöglicht eine zeitsparende Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung

Waghäusel, 22. November 2016. Da sich Netzwerke in Größe und Komplexität ausdehnen, steigt der Bedarf an schneller und sicherer Konfiguration. Westermos innovatives Management-Tool WeConfig macht die Netzwerkkonfiguration und -Wartung effizienter, einfacher und zuverlässiger. Seine Weiterentwicklung in der Version 1.5 erlaubt dem Anwender durch die intuitive Handhabung nicht nur signifikant Zeit und Kosten bei der Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung eines industriellen Netzwerks zu sparen, sondern bietet ihm nun auch jede Menge Cyber-Security-Funktionalitäten. Weiterer Vorteil: Auf Knopfdruck bekommt der Anwender ein Reporting mit einer Netzwerk-Topologiekarte und Informationen zu jedem Netzwerkgerät und jeder Verbindung. Eine gute Dokumentation ist äußerst hilfreich bei der Systemübergabe oder einem Standort-Abnahmetest.

Die Version 1.5 des Netzwerk-Management-Tools WeConfig bietet zahlreiche Funktionen zur Konfiguration, Wartung, Diagnose und Cyber-Security.

Konfiguration: Zeitraubende Routine-Konfigurationen können automatisiert und Updates in großen Mengen bereitgestellt werden. WeConfig minimiert das Risiko von Konfigurationsfehlern und vereinfacht die Optimierung der Netzwerksicherheit. Selbst komplexe Konfigurationen lassen sich einfach und in wenigen Minuten mit nur wenigen Klicks durchführen. Ein FRNT-Ring-Netzwerk wird in wenigen Minuten aufgebaut. Bereitgestellt werden unter anderem Parameter wie NTP-Server, SNMP-Trap, DNS und Standard-Gateway sowie VLAN-Schnittstellen. Dazu bietet WeConfig einen SHDSL-Reichweitenrechner. Neu in Vers.1.5 ist die Goldfile-Funktion, die neue Netzwerke mit einer Template-Konfiguration vergleicht, konfiguriert und auf eventuelle Abweichungen hinweist. Diese Funktion ist nicht nur für Serienanlagenbauer interessant, sondern eignet sich auf wunderbar um geplante Verkabelungen auf Richtigkeit zu überprüfen. Diese Funktion wird von WeConfig übernommen. 

Wartung und Dokumentation: Sorgfältige und konsistente Netzwerkwartung ist der Schlüssel für einen zuverlässigen Betrieb über lange Zeiträume und minimiert das Risiko von Ausfallzeiten erheblich. Regelmäßige Konfigurations-Backups und eine korrekte Dokumentation sind unglaublich wichtig, wenn es Probleme im Netzwerk geben sollte. Jede neue Konfiguration, ein Upgrade oder eine Erweiterung kann ein Risiko beinhalten und Netzwerkinstabilitäten erzeugen, wenn sie nicht korrekt laufen. Mit WeConfig lassen sich periodische Backups und Upgrades im gesamten Netzwerk automatisieren und aufwändige Wartungsarbeiten mit nur wenigen Mausklicks durchführen. Seine Funktionen minimieren das Risiko von Fehlkonfigurationen. Alle Konfigurationsdateien werden dabei in einer Projektdatei gespeichert. Software-Upgrades können sicher ausgeführt werden, da die Konfigurierung getestet werden kann, bevor sie angewendet wird. Automatische Backups ermöglichen es, jederzeit auf die vorherige Konfiguration zurückgreifen zu können. Neu in WeConfig 1.5 ist die Exportfunktion der kompletten Anlagentopologie inklusive detaillierter Geräte- und Anschlussinformationen. Damit steht dem Anwender eine umfassende Anlagendokumentation für die Produktunterlagen zur Verfügung.

Diagnose: Schneller und einfacher Zugriff auf Netzwerkdetails ist entscheidend für die Aufrechterhaltung zuverlässiger Netzwerke. Durch die Überwachung und Analyse von Diagnosedaten können Netzwerkinstabilitäten identifiziert und adressiert werden, bevor es zu wirklichen Problemen kommt. WeConfig stellt durch eine ständige Netzwerk-Visualisierung wichtige Diagnosedaten in einem einfachen und visuellen Format zur Verfügung. Das Tool zeigt eine Schnellansicht von Verbindungsinformationen, Statistiken für jeden Port, Alarm- und Ereignis-Überwachung, Link-up/Link-down-Anzeige, FRNT-Status, SNMP-Traps und viele mehr. Der „Tech Support“-Button extrahiert nicht nur alle Log-und Konfigurationsdateien, er zeigt dem Benutzer auch eine Momentaufnahme des Gerätestatus an.  Die detaillierten Informationen einer jeden einzelnen Verbindung sind in einem einfachen und intuitiven tabellarischen Layout angeordnet. Die einfach zu bedienende Nutzeroberfläche macht Diagnose und Überwachung simpel.

Cyber Security: Der Einsatz von Sicherheitsfunktionen minimiert das Risiko für unbefugten Zugriff erheblich. WeConfig wurde entwickelt, um einen wirksamen Schutz gegen Cyber-Angriffe zu ermöglichen. Zum Einsatz kommen Funktionen wie MAC-Filter, eine systemweite 802.1x-Konfiguration sowie eine systemweite Änderung von Kennwörtern samt Kennwortstärkeanalysator, das Härten von Switches, CPU-Bandbreiten- Limits, Bandbreiten- Limits pro Port, das Deaktivieren unbenutzter Ports, ein Passwortschutz von Projektdateien, die Bereitstellung der MD5-Signatur zum dynamischen Routerprotokoll sowie Port-Up-/-Down-Traps. Obendrein können leistungsstarke Spoofing-Schutzfunktionen problemlos eingesetzt und überwacht werden. WeConfig Security Scan führt zudem Sicherheitsanalysen durch und schlägt Änderungen, beispielsweise bei voreingestellten Standard-Kennworts oder der Verwendung unsicherer Protokolle, vor. Dazu lässt sich eine systemweite Sicherheitskonfiguration schnell und einfach anwenden. Alarme zeigen an, wenn Änderungen an den Netzwerkeinstellungen vorgenommen wurden und können so einen kompletten Angriff auf das Netzwerk verhindern. WeConfig macht es einfach, einen robusten Netzwerk-Sicherheitsstandard zu erstellen und aufrechtzuerhalten.

„Das kostenlose WeConfig 1.5 steht ab sofort für alle Nutzer von WeOS-Geräte zur Verfügung und ist ein wirklich leistungsfähiges Werkzeug, das nicht nur die Netzwerkkonfiguration effizienter macht, sondern auch die Cyber-Sicherheit erhöht“, sagt Marco Gerhard, Managing Director Westermo DACH. „Egal, ob Netzwerk-Management, Diagnose oder Cyber Security, unser intelligentes Tool hilft entscheidend, die Sicherheit industrieller Datenkommunikation zu verbessern und bringt enorme Einsparungen in Bezug auf das tägliche Netzwerk-Handling."

CAT-1-fähiger LTE-Gateway/Router für industrielle M2M-Kommunikation in Nürnberg vorgestellt

Der MRD-405 sorgt für eine professionelle Standortvernetzung mit höchster Flexibilität und Redundanz

Waghäusel, 22. November 2016. Auf der SPS IPC Drives 2016 präsentiert Westermo von 22. bis 24. Februar in Halle 10 am Stand 501 den MRD-405 für den industriellen Hochgeschwindigkeits-Fernzugriff auf SCADA-Systeme, HMI- und SPS-Stationen. Damit ergänzt die schwedische Technologie-Schmiede für industrielle Datenkommunikation seine MRD-Reihe zur schnellen und sicheren Datenübertragung vom Feld der bis hin zum Leitsystem um einen neuen LTE-Gateway/Router, der den neuen CAT-1-Vorgaben entspricht.

Der MRD-405 ist für die kostengünstige Vernetzung für eine Vielzahl von Applikationen konzipiert, in denen Anlagenbereiche nur mühsam erreichbar oder schwer zugänglich sind. Mit seiner neuen industriellen Internet (IIoT)-Lösung spricht Westermo speziell Betreiber an, die Anlagen in entlegenen Gebieten wie Pumpstationen, Hochbehälter und Kläranlagen, aber auch Windenergieanlagen sowie Öl- und Gasfelder vernetzen und fernwarten müssen. Der Breitband-Router lässt sich zudem als Internet-Gateway einsetzen.

Durch seine kompakte Bauweise und den Spannungsbereich von 10 bis 36 VDC ist der MRD-405 ideal für den Einsatz in industriellen Applikationen. Mittels des eingebauten Zwei-Port-Ethernet Switches (10 MBit/s oder 100 MBit/s) kann er einfach in Netzwerke integriert werden. In der Datenübertragung bietet er Uplink-Geschwindigkeiten bis zu 5 Mbit/s, im Downlink von maximal 10 Mbit/s. Selbst über HSUPA sind bis zu 5 Mbit/s, bei HSDPA 7 Mbit/s, erreichbar.

Im Hutschienen-Gehäuse mit Schutzart IP40 befindet sich ein leicht zugänglicher SIM-Kartenslot, der mit allen Arten von SIM-Karten wie statische IP-SIM, M2M-SIM beziehungsweise im Handel erhältlichen SIM-Karten funktioniert. Um dem Anwender eine stabile Verbindung zu bieten, verfügen die MRD-Router über ein ausgeklügeltes „Connection Management“. Die Verbindung wird ununterbrochen überwacht, und ohne Eingriff des Anwenders werden viele Netzwerk-bedingte Probleme selbstständig gelöst.

Der Breitband-Router hält mechanischen Belastungen, elektromagnetischer Verträglichkeit, Feuchtigkeit, Kondenswasser, Schmutz oder kontinuierlichen Vibrationen problemlos Stand. Selbst eine Umgebungstemperatur im laufenden Betreib von -40 bis +70°C stellt kein Problem dar. Obendrein besitzen der MRD-405 keine Öffnungen und beweglichen Teile, wie beispielsweise einen Lüfter. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer und gewährleistet zudem einen langfristigen und zuverlässigen Einsatz. Seine industrielle Ausführung und die Funktionsvielfalt heben die Stabilität und Ausfallsicherheit auf ein Maximum, wie man es bei industriellen Anwendungen erwartet.

Horseshoe-Topologie für industrielle Ring-Netzwerke

Westermo-Lösung spart Kosten und Verkabelung, ohne an Redundanz einzubüßen

Waghäusel, 22. November 2016. Im Rahmen der internationalen Leitmesse für Automation SPS IPC Drives 2016 zeigt Westermo in Halle 10, Stand 501, seine neue Horseshoe-Toplogie. Geschäftskritische Infrastruktur- und industrielle Netzwerke müssen während des Betriebes zu 100% mit einer Verfügbarkeit von 24/7 funktionieren. Um eine höchstmögliche Ausfallsicherheit zu gewährleisten, hat Westermo das Layer-2-Ring-Protokoll FRNT entwickelt, das eine Rekonfigurationszeit von weniger als 20 ms in großen Netzwerken auch bei größter Auslastung besitzt.

Westermos Horseshoe-Topologie bietet die Möglichkeit einer Rückleitung (grüne Linie) zum FRNT-Master-Ring an.

In vielen Industriebereichen wie Wasserversorgung, Energie und auch im Bahn-Bereich ist es nicht immer möglich, diese FRNT-Ringe innerhalb eines Netzwerks zu schließen und einen divergenten Weg zurück zum Anfang dieses Netzwerks zu finden. Hierbei handelt es sich speziell um Netze, – zum Teil noch mit alten Kupferkabeln – die große geografische Gebiete wie bei Wasser-/Abwasser-Anwendungen, Gleis-Applikationen und in Bergwerken abdecken, wo es physisch keinen Weg zurück an den Anfang jeder Stichleitung gibt, um einen vollständigen Ring erzeugen. Diese Systeme müssen dennoch in der Lage sein, wichtige Informationen zuverlässig an die Leitstände zu übermitteln.

Dazu hat Westermo die FRNT-Ring-Funktion erweitert, um somit die Stichleitung über den übergelagerten FRNT-Master-Ring schließen zu können. Diese sogenannte Horseshoe-Topologie löst nun das Problem, dass der Bau einer Rückleitung nicht möglich oder extrem aufwendig ist. Diese Funktion hilft Anwendern somit Verkabelungsaufwand und Kosten zu sparen, ohne an Ihrer gewohnten Redundanz einsparen zu müssen.

Neue Ethernet-Switches für High-Speed-Kommunikationsnetze an Bord von Schienenfahrzeugen

Waghäusel, 20. September 2016 Um dem wachsenden Bedarf nach mehr Kapazität in Bahn-Kommunikationsnetzen gerecht zu werden, hat Westermo eine neue Generation von Ethernet-Switches für Bahnanwendungen und äußerst robuste Netzwerke vorgestellt, die viele Endgeräte unterstützen und hohe Datenraten übertragen. Die interoperablen Viper-Switches bieten somit zuverlässige und vielseitige Lösungen für Bahnnetze und ermöglichen durch die Modellvielfalt die optimale Konfiguration für jede Applikation.

Die aktuellen Geräte basieren auf Westermos bewährten Zug-Switches, bieten aber ab sofort eine Reihe von 12- und 20-Port-Standard-Ethernet-, Gigabit-Ethernet- und PoE (Power over Ethernet)-Varianten, die durch ihre zusätzliche Routing-Funktionalität die Verbindung von Subnetzen ermöglichen und so die Gesamtleistung des Netzwerks verbessern.

Die Viper-Serie ist mit bis zu fünf Gigabit-Ports für breitbandige Anwendungen ausgestattet, um die Anbindung von Gigabit-Endgeräten, wie WLAN-Access-Points und Netzwerk-Videorecorder zu ermöglichen. Gleichzeitig kann ein blitzschneller Wechsel (Failover) auf Gigabit-Ring-Netzwerken durchgeführt werden.

Die Viper bietet acht PoE-Ports, die den Kommunikationsstandard IEEE 802.3af/at für Plug & Play unterstützen. PoE ermöglicht sowohl Strom als auch Daten über ein einziges Multi-Core-Kabel zu übertragen, was besonders nützlich für Kameraanwendungen ist, die allgemeine Verkabelung reduziert und eine schnellere Installation gewährleistet. Die Viper mit PoE ist in Varianten für den Niedrig- oder Hochspannungs-Stromversorgungsbereich erhältlich und ermöglicht den Einbau in jedes Schienenfahrzeug, unabhängig von Stromstandard. Der Ethernet-Switch kann auch Gigabit-Geschwindigkeit über die PoE-Ports zur Verfügung stellen, ein beispielsweise ideales Einsatzgebiet in Verbindung mit WLAN-Access-Points.

Konstruiert für sehr robuste Netzwerke und langfristigen Feldbetrieb, erreicht die Viper-Serie nicht nur den EN 50155-Standard für elektronische Geräte, sondern übertrifft diesen sogar. Das trifft auch für verschiedene NFPA-130-Zulassungen (NA Feuer & Rauch) und EMV-Anforderungen europäischer Eisenbahnbehörden zu.

Durch ihre kompakte und ultra-robuste Bauweise lassen sich die Geräte auch in den beengten Räumen der Triebwagen verbauen. Die integrierten M12-Stecker schützen zudem vor Erschütterungen. Die IP65-Schutzart und Vibrationsfestigkeit nach militärischen Normen machen diese Hightech-Switches unempfindlich für Situationen, in denen mechanische Belastungen, Feuchtigkeit, Kondenswasser, Schmutz oder kontinuierlichen Vibrationen die Funktionen von Standard-Switches nachteilig beeinflussen.  Eine eingebaute GORE-TEX®-Membran verhindert die Bildung von Kondenswasser, das während eines normalen Tag- und Nachtbetriebs entsteht.

So wie ihre hohe Zuverlässigkeit bieten die Switches  eine einzigartige Funktionalität, die die Erstellung, Installation und Wartung von Netzen vereinfacht. Das WeOS-Betriebssystem der Viper-Switches bietet eine umfangreiche Anzahl an IP-Netzwerk-Standards und -Protokollen, die es erlauben, widerstandsfähige und flexible Netzwerke aufzubauen.

WeOS sorgt für eine effiziente Lastverteilung und kann den Datenverkehr im Netzwerk so ausbalancieren, dass maximaler Durchsatz und Stabilität gewährleistet ist. Selbst die Hinzunahme von Verbrauchern hoher Datenraten wie Kameras oder Videostreams beeinträchtigen die Stabilität des Netzwerkes nicht. Im Falle eines Verbindungs- oder Hardware-Fehlers ist Westermos einzigartige FRNT-Technologie in der Lage, ein großes Netzwerk innerhalb von 20 ms neu zu konfigurieren.

Für die einfache und sichere Konfiguration kann entweder direkt über den Switch oder mit Hilfe des Netzwerkkonfigurationstools „WeConfig“ von überall im Netzwerk auf die Ethernet-Switches zugegriffen werden.

Zu den Produkten...

WeConfig jetzt mit weitreichenden Cyber-Security-Funktionen

Westermos Management-Tool ermöglicht zudem eine schnelle und zuverlässige Netzwerk-Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung.

Waghäusel, 17. Mai 2016 Westermo hat die Version 1.4 seines innovativen Netzwerk-Konfigurations- und -Management-Tools veröffentlicht. Das jüngste WeConfig-Update erlaubt dem Anwender durch die intuitive Handhabung nicht nur signifikant Zeit und Kosten bei der Konfiguration, Inbetriebnahme und Wartung eines industriellen Netzwerks zu sparen, sondern bietet ihm nun auch jede Menge Cyber-Security-Funktionalitäten

Dazu gehören Perimeterschutz, Netzwerk-Segmentierung, Intrusion Detection sowie ein leistungsstarker Spoofing-Schutz mit MAC-Adressfilter und die Konfiguration der IEEE802.1x-Port-Zugriffsauthentifizierung, die nun leicht implementiert und aufrechterhalten werden kann. Beides hilft, den unbefugten Zugriff auf das Netzwerk zu verhindern. Standardmäßig kommen Switches mit vom Werk eingestellten Passwörter und unsicheren Protokollen. Um das Netzwerk vor unbefugtem Eindringen zu sichern, ist es mit WeConfig 1.4 auch möglich, die Sicherheitsfunktionen von Switches erst zu scannen und dann zu härten. Standard-Passwörter lassen sich im Netzwerk jetzt gleichzeitig ändern und nicht genutzte Ports deaktivieren. Um Sicherheitsrisiken weiter zu minimieren, wird außerdem Windows XP nicht mehr unterstützt. Zusammen mit den Firewall-Funktionalitäten des Westermo-Betriebssystem WeOS unterstützt WeConfig darüber hinaus Sicherheitskonfigurationen für Netzwerkschnittstellen, die industrielle Netzwerke vor Web-Attacken bewahren. Sie stellen sicher, dass ein Netzwerk voll funktionsfähig und geschützt bleibt.

„WeConfig 1.4 steht ab sofort für alle Nutzer von WeOS-Geräte zur Verfügung und ist ein wirklich leistungsfähiges Werkzeug, das nicht nur die Netzwerkkonfiguration effizienter macht, sondern auch die Cyber-Sicherheit erhöht“, sagt Anders Felling, Managing Director Westermo DACH. „Das Tool hilft entscheidend, die Sicherheit industrieller Datenkommunikation zu verbessern und bringt enorme Einsparungen in Bezug auf das tägliche Netzwerk-Handling.

WeConfig 1.4 vereinfacht sowohl die Erstinstallation als auch die laufende Wartung mit Backups und Firmware-Upgrades einzelner oder mehrerer Westermo-Geräte in großen Datenkommunikationsnetzwerken und beschert dem Anwender signifikante Zeit- und Kosteneinsparungen. Eine sonst aufwändige Konfiguration ist zuverlässig in nur wenigen Minuten zu bewerkstelligen. Dazu gehören allgemeine Einstellungen wie SNMP-Settings, Datum, Uhrzeit, Link-Alarm und Interface-Parameter. Das Tool bietet ferner zahlreiche vorgefertigte Filter zur übersichtlichen Darstellung des Netzwerkstatus. Dazu zählen Filter für VLANs, Alarme, Firmware-Versionen, Location, neu gefundene Geräte, Gerätefamilien, -typen und vieles mehr.

Zudem lässt sich WeConfig 1.4 auch als Überwachungs- und Diagnose-Tool verwenden. Netzwerkausfälle, Störungen einzelner Verbindungsstrecken oder Knotenpunkte können visualisiert und Diagnoseinformationen mit einem Klick auf eine Schaltfläche angezeigt werden. Zur SNMP-Trap-Logging-Funktion lassen sich statistische Daten, die in Westermo-Geräten gespeichert sind, auch übersichtlich auf einem Monitor zu schnellen Diagnosezwecken anzeigen. Wichtige Informationen einschließlich des Port-Link-Status, Datenrate, Bytes, Signal-Rausch-Abstände bei SHDSL, Fehler, Broadcast-, Multicast- und Unicast-Zähler werden in einem einfachen Tabellenformat dargestellt. Ohne diese grafische Überwachung könnte der Benutzer auftretende Fehler nur schwer identifizieren und beheben

Durch die Möglichkeit, Projektdateien schnell zu integrieren oder Sicherungsdateien und Topologie-Informationen einfach speichern zu können, ist der Ingenieur in der Lage, verschiedene Netze problemlos zu überwachen und zu warten. So können beispielsweise Switches im Feld einfach ausgetauscht oder schnell wiederhergestellt werden. Installiert er ein neues Gerät im Netzwerk, wird es automatisch von WeConfig entdeckt. Die Konfigurationsdatei des „alten“ Geräts kann dann einfach aus der Projektdatei hochgeladen und das Netz repariert werden.

Westermo arbeitet laufend daran, einfach zu bedienende, industrielle Netzwerklösungen bereitzustellen. WeConfig wurde erstmals im Juni 2014 der Öffentlichkeit präsentiert und ist für WeOS-Anwender kostenlos erhältlich.

Zur Software...

SDW-5xx – Serie um Gigabit-fähige Ethernet-Switches erweitert

Mehr Bandbreite für den Einsatz in anspruchsvollen Anwendungen in der Industrie und bei der Bahn.

Waghäusel, 24. November 2015 Im Rahmen seiner Layer-2-Kampagne legt Westermo die beiden Unmanaged-Switches SDW-541 und SDW-550 neu auf und erweitert sie um GBit-fähige Ports. Der SDW-550-T5G ist ein 5-Port-Switch mit fünf Kupfer-Ports, die alle 10MBit/s, 100MBit/s oder GBit-Ethernet unterstützen.  Der SDW-541-F1G-T4G besitzt anstelle des fünften Ports einen SFP-Glasfaseranschluss. Westermos 100Mbit- und GBit-SFP-Transceiver (Small Form-Factor Pluggable) sind als Multi- oder Singlemode-Transceiver in Duplex- oder BiDi-Varianten bis zu 120 km erhältlich. Das Alleinstellungsmerkmal dabei ist, dass der SDW-541 lediglich durch Austauschen der Transceiver am Glasfaser-Port sowohl 100Mbit als auch Gigabit unterstützt. Unternehmen können so jederzeit auf Gigabit nachzurüsten, ohne das Grundgerät auszutauschen und erhalten damit eine Netzwerklösung, die sich zukunftssicher aufbauen lässt.

Beide Geräte wurden für den Einsatz in anspruchsvollen industriellen, Schifffahrts- und Bahnanwendungen entwickelt. Sie unterstützen lange 802.1Q-Pakete. Dadurch können alle standardmäßigen industriellen Ethernet-Protokolle genutzt werden. Sie sind zudem für eine Nutzung in industriellen Anwendungen ausgelegt und besitzen einen redundanten Spannungsanschluss für einen Betrieb mit 10 bis 57 V DC. Die einzigartige dreifache galvanische Trennung bietet eine Isolation zwischen allen Ports, der Stromversorgung und zwischen jeder Gehäuseabschirmung. So können Erdschleifenströme verhindert werden.

Da nur robuste industrielle Bauteile verwendet werden, besitzt SDW-550-T5G eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (Mean Time Between Failure) von 1.121.000 Stunden (SDW-541: 1.182.000 Stunden). Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer. Ein breiter Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +70 °C wird ohne bewegliche Teile erreicht. Ein weiteres Highlight ist die Portmirror-Funktion, womit an einem Port „mitgehört“ werden kann und die Netzwerkdiagnose massiv erleichtert wird. Hierbei werden Daten durch den Switch geleitet und per Netzwerk-Analyzer überwacht. An allen fünf Ports lassen sich Datenrate und Datenflusskontrolle per DIP-Schalter festlegen. Auf diese Weise können Probleme mit Ethernet-Ausrüstungen vermieden werden, die kein Autobauding unterstützen.

SDW-550 und -541 wurden von Westermo und unabhängigen Testinstituten geprüft. Die Geräte erfüllen die Vorgaben zahlreicher Standards zu EMV, Isolierung, Vibrationen und Stößen. Es werden jeweils die höchsten Zertifizierungen für anspruchsvolle Industrie-, Bahn- und maritime Umgebungen erreicht.

MCW-211G – Ethernet kostengünstig an Glasfaser anschließen

Industrieller Medienkonverter kommt dem Bedarf an mehr Bandbreite nach und bietet nun Gigabit-Durchsatz auf allen Ports.

Waghäusel, 24. November 2015 Glasfaser-Medienkonverter werden überall dort eingesetzt, wo entfernte Netzwerke über Glasfaser miteinander kommunizieren müssen. Medienkonverter setzen das 100Mbit beziehungsweise 1000Mbit-Twisted- Pair-Ethernet auf Multi- oder  Singlemode (100/1000) um. Platziert man an beiden Enden jeweils einen Medienkonverter können Distanzen bis 120 km überwunden werden. Alle Medienkonverter bieten Far End Fault Indication (FEFI) in Form von Link Fault Forward (LFF), um sicherzustellen, dass Link-Status-Änderungen sofort weitergeleitet werden.

Speziell für den Einsatz in der Industrieautomation und den maritimen oder den Offshore-Bereich (Schifffahrts- und Bahnanwendungen) hat Westermo seinen Unmanaged-Medienkonverter MCW-211 überarbeitet. Dadurch können alle standardmäßigen industriellen Ethernet-Protokolle genutzt werden. Ausgerüstet ist der neue MCW-211-F1G-T1G mit einem SFP-Glasfaseranschluss und einem Kupfer-Port, die beide 100MBit/s oder Gbit-Ethernet unterstützen. Optional sind Westermos 100Mbit- und GBit-SFP-Transceiver (Small Form-Factor Pluggable) als Multi- oder Singlemode-Transceiver in Duplex- oder BiDi-Varianten für Entfernungen von bis zu 120 km erhältlich.

Der MCW-211-F1G-T1G besitzt einen redundanten Spannungsanschluss für einen Betrieb mit 10 bis 57 V DC. Die einzigartige dreifache galvanische Trennung bietet eine Isolation zwischen allen Ports, der Stromversorgung und zwischen jeder Gehäuseabschirmung. So können Erdschleifenströme verhindert werden. Da nur robuste industrielle Bauteile verwendet werden, besitzt der MCW-211 eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) von unglaublichen 1.426.000 Stunden. Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer. Ein breiter Betriebstemperaturbereich von
-40 °C bis +70 °C wird ohne bewegliche Teile erreicht.

LED-Anzeigen auf der Vorderseite ermöglichen eine einfache Diagnose und zeigen deutlich an, ob Netzwerkprobleme aufgetreten sind. Die Funktion zur Weiterleitung bei Fehlern (LFF, Link Fault Forward) ermöglicht es, den Linkstatus der kompletten Strecke – also auch die Twisted-Pair-Verbindung hinter dem entfernten Medienkonverter – zu überwachen. Des Weiteren stellt sie sicher, dass der MCW-211 in redundanten Netzstrukturen verwendet werden kann. Datenrate und -flusskontrolle können über DIP-Schalter festgelegt werden. Auf diese Weise können Probleme mit alten Ethernet-Ausrüstungen vermieden werden, die kein Autobauding unterstützen.

Der MCW-211-F1G-T1G wurde von Westermo und unabhängigen Testinstituten geprüft. Das Gerät erfüllt die Vorgaben zahlreicher Standards zu EMV, Isolierung, Vibrationen und Stößen. Es werden jeweils die höchsten Zertifizierungen für anspruchsvolle Industrie-, Bahn- und maritime Umgebungen erreicht.

RedFox-Serie jetzt auch als kostengünstige Switches erhältlich

Industrielle Hochleistungsgeräte kommen mit an den Markt angepassten, erweiterten Layer-2-Funktionalitäten sowie zahlreichen Glasfaser- und Gigabit-Ports.

Waghäusel, 24. November 2015 Westermo erweitert seine RedFox-Reihe um vier neue Ethernet-Switches. Bislang waren sie als Hochleistungs-Ethernet-Routing-Switches mit Layer-3-Funktionalitäten erhältlich. Um die aktuellen Markterfordernissen bedienen zu können, sind jetzt auch kostengünstige Layer-2-Varianten verfügbar. Die Besonderheit der RedFox-Serien sind die hohe Anzahl an möglichen Glasfaser- und Gigabit-Ports. Auf den Markt kommen sie als kompakte, Hutschienen-taugliche RedFox Industrial RFI-111 und RFI-119 sowie als RFIR-127 in der 19“-Rack-Version – jeweils in eine AC- und in einer DC-Variante.

Die neue Layer-2-optimierte RedFox-Reihe ist für unternehmenskritische Netzwerke im Feld konzipiert, an die gestiegenen Erfordernisse der künftigen Automatisierung angepasst und für ein breites Einsatzgebiet gedacht. Verpackt in ein robustes IP-40-Aluminium-Gehäuse entspricht die typgeprüfte Serie allen industriellen Standards und hält nicht nur EMV, Isolierung, Vibrationen und Erschütterungen hervorragend Stand, sondern eignet sich obendrein auch hervorragend für den Einsatz in der Schwerindustrie und entlang von Eisenbahn-Trassen.

Alle neuen Switch-Varianten kommen mit einer Dual-Core-CPU, elf Gbit-Ports und lassen sich jeweils mit vier SFP-Transceivern ausstatten. Der RFI-119 besitzt zusätzlich zum RFI-111 acht, die beiden 19“-Rack-Versionen des RFIR-127 je 16 Anschlüsse für 10/100 Mbit/s, Ethernet TX und RJ-45. Der breite Leistungsbereich der beiden RedFox Industrial und des RFIR-127 DC von 16-60 V DC benötigt 30% weniger Energie als die vorherige Produkt-Generation, ein signifikanter Vorteil hinsichtlich der Unterhaltskosten. Der RFIR-127 AC  operiert dagegen im Bereich 100-240 V AC (50-60 Hz).

Die Switches können in einem Temperaturbereich von -40 bis +70 °C (RFIR-127 AC:
-40 bis +55 °C) eingesetzt werden. Alle industrietauglichen Komponenten wurden in ein Gehäuse verbaut, die keine bewegliche Teile und Öffnungen für die Kühlung besitzen. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer nach militärischem Standard MIL-HDBK-217K von teilweise weit über 300.000 (RFIR-127 AC: 202.000) Stunden und verspricht eine lange, störungsfreie Lebensdauer.

Die beiden 19“-Racks RFIR-127 AC und DC entsprechen zudem den ETSI-Normen, sind DNV-zertifiziert und eignen sich für Leitwarten oder den Einbau in Schaltschränken entlang einer Trasse, da sie den Trackside-Standard EN 50121-4 sowie die Industrienormen EN 61000-6-2 und EN 61000-6-4 erfüllen.

Ferner bieten alle Layer-2-RedFoxes optimalen Datentransfer und schnelle Wiederherstellung redundanter Ethernet-Ring-Netzwerke. Um Ausfallsicherheit im Netzwerk zu gewährleisten, unterstützen die Industrie- Switches neben den Industrie-Standards STP (Spanning Tree Protocol) und RSTP (Rapid STP) auch Westermos einzigartiges FRNT-Protokoll (Fast Recovery of Network Topology). Unabhängig von der Netzlast gehört es mit einer Rekonfigurationszeit von weniger als 20 Millisekunden zu einem der schnellsten Redundanzprotokolle auf dem Markt. Im Gegensatz zu Wettbewerbern kann Westermo einen schnellen Ring auch auf Gigabit-Glasfaserleitungen realisieren.

Die RedFox-Familie läuft mit dem Westermo-Betriebssystem WeOS, einer plattformübergreifenden und zukunftssicheren Lösung mit einer einzigartigen IP-Security-Funktionalität wie einer Multiport-DMZ mit interner, Port-basierender Firewall-Funktion. Ein sicherer Zugriff auf ein Netzwerk von außerhalb oder die Verbindung zwischen zwei Standorten wird mittels verschlüsselten VPNs realisiert. Die neuen Layer-2-Switches sind außerdem für die neueste Version 1.3 des intelligenten Netzwerkmanagement-Konfigurations-Tool WeConfig geeignet.


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