E-world 2013

Ethernet-Lösungen für Energie- und Wasserwirtschaft

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Besuchen Sie uns in Halle 1,
Stand 1-420
und erleben Sie Ethernet-Technologien der
Zukunft
mit spezifischen Anwendungsmöglichkeiten in folgenden Bereichen:

 Wasser/Abwasser
 Infrastruktur- und Industrienetze
 Erneuerbare Energien

Wir zeigen richtungsweisende, laufende Anwendungen und geben Ihnen die Möglichkeit, unmittelbar vor Ort Ihre Anwendung detailliert mit unseren Netzwerkspezialisten zu besprechen.

Zum interaktiven Hallenplan

Messe-Highlight 1: Lynx-Kompaktrouter

Lynx-Familie

Nie wieder Ausfälle!

Ob Switch mit Glasfaser-Ports und Layer-3-Funktionalität oder einzigartige Kombination aus Device Server und Switch mit seriellen Schnittstellen und Routing-Features, die neue Lynx-Familie garantiert eine sichere und fehlerfreie Kommunikation in modernen IP-Netzwerken.

Überzeugen Sie sich selbst.

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Messe-Highlight 2: Wolverine Ethernet-Extender

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Vergessen Sie Glasfaser!

Mit unseren Ethernet-Extendern stellen Sie über vorhandene Twisted-Pair-Kabel einfach und schnell eine Hochgeschwindigkeits-Remote-Fernverbindung zwischen Ethernet-Netzen her und das mit Firewall,
1:1-NAT, Gateway-Redundanz und vielem mehr.

Wolverine – die beste Art, Geld zu sparen!

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Stadler Pankow installiert Viper-Switches in Zügen der nächsten Generation

Westermo, Technologieführer im Bahn-Segment bei Onboard- und Infrastruktur-Kommunikationssystemen, wird bis 2018 die neuen FLIRT-3-Züge (Flinker Leichter Innovativer Regional Triebzug) der Stadler Pankow GmbH mit der neuesten Kommunikationstechnologie ausrüsten. Stadler bietet komplette, auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Fahrzeugkonzepte. Geplant ist, in der ersten Phase des gemeinsamen Projekts über 400 Stück Viper-212-Switches mit und ohne Power over Ethernet zu verbauen. Die Geräte werden verwendet, um das Onboard-Kommunikationsnetz für das Fahrgastinformationssystem zu realisieren. Der elektrische Niederflurtriebzug FLIRT wird deutschlandweit eingesetzt, darunter u.a. von der DB Regio, Nordbahn BeNEX und Veolia.

Alle Viper-212 entsprechen dem EN50155-Standard für die elektronische Ausrüstung in Bahnanwendungen. Diese Norm umfasst nicht nur EMV-Anforderungen, sondern auch Schock, Vibration, erweiterter Temperaturbereich und Luftfeuchtigkeit. Seine MTBF (Mean Time Between Failures) von 900.000 Stunden garantiert einen langfristigen und zuverlässigen Einsatz im Feld, der seitens der Eisenbahnindustrie erwartet wird. Mit einer Rekonfigurationszeit von weniger als 20 Millisekunden bietet Westermos einzigartige FRNT-Technologie (Fast Recovery of Network Topology) eines der schnellsten  Redundanzprotokolle auf dem Markt an. Zusätzliche PoE-Ports sorgen für eine optimale Spannungsversorgung bei Video-Equipment, LCD-Monitoren und WLAN-Access-Points. Die Stromverteilung wird mit „getuneten" Ports gehandhabt, um die Verteilungseffizienz zu maximieren. Die Rail-Switches isolieren die eingehende Gleichspannung angeschlossener Geräten und sind dadurch vor Überspannungen geschützt. Das schlanke und äußerst robuste Metallgehäuse macht den Switch zu einer idealen Lösung für die Integration in engen Räumen und Einbaupositionen.

Ausschlaggebend für Stadler Pankows Entscheidung war Westermos „IP train concept“. Dieses innovatives Bahn-Konzept stellt eine komplette Ethernet-Switching- und -Routing-Lösung mit einer robusten Netzwerk-Infrastruktur für den Aufbau intelligenter Züge dar. Die Folge ist mehr Komfort für Bahnkunden durch intelligente Passagier-Informationssysteme und das Erreichen eines hohen Service-Levels. Ein weiteres Entscheidungskriterium war Westermos langjährige Erfahrung bei der Produktion von Premiumprodukten in der intelligenten Onboard-Kommunikation. 

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Stadler Pankow. Züge stellen hohe Anforderungen an die Intelligenz des Kommunikationsnetzwerks. Der Viper-212 mit seinem intelligenten Betriebssystem WeOS ist in der Lage, jede Positionsänderung, Drehung und Ergänzung eines Schienenfahrzeugs zu erkennen und zu kompensieren, ohne dass eine manuelle Neukonfiguration notwendig ist. So ist sichergestellt, dass der Informationsfluss in jedem Waggon gewährleistet ist, und auch der Datenverkehr während der Fahrt stabil bleibt“, erklärt Anders Felling, DACH-Geschäftsführer von Westermo.

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Kompakte Industrie-Switches mit GBit-Ports

Bei Westermo geht es Schlag auf Schlag. Nach den neuen S1- und S2-Varianten der Lynx-DSS-Familie präsentiert der schwedische Spezialist für industrielle Datenkommunikation zwei weitere Geräte der kompakten Switch-Familie – den Lynx DSS L106-F2G und L206-F2G mit jeweils zwei Glasfaser-Ports: Ausgestattet sind die Industrie-Switches mit vier 100Base-T-Verbindungen und zwei Steckplätzen für entweder 100-Mbit/soder 1-Gbit/s-SFP-Transceiver (Small Form-factor Pluggable). Der L106-F2G unterstützt eine Vielzahl von fortgeschrittenen Layer-2-Switching-Funktionen für einen optimalen Datentransfer und schnelle Wiederherstellung redundanter Ethernet-Ring-Netzwerke. Der L206-F2G bietet zusätzliche Layer-3-Funktionalität einschließlich statischem und dynamischem Routing, Firewall, VRRP, NAT, Port Forwarding sowie VPN-Remote-Access.

Um Ausfallsicherheit im Netzwerk zu gewährleisten, unterstützen die beiden Switches neben den Industrie-Standards STP (Spanning Tree Protocol) und RSTP (Rapid STP) auch Westermos einzigartiges FRNT-Protokoll (Fast Recovery of Network Topology). Unabhängig von der Netzlast gehört es mit einer Rekonfigurationszeit von weniger als 20 Millisekunden zu einem der schnellsten Redundanzprotokolle auf dem Markt. Im Gegensatz zu Wettbewerbern kann Westermo einen schnellen Ring auch auf Gigabit-Glasfaserleitungen realisieren.

Wegen der zunehmenden Zahl von Cyber-Angriffen wird eine optimierte Sicherheit für industrielle Netzwerke immer wichtiger. Ein sicherer Zugriff auf ein Netzwerk von außerhalb wird mittels verschlüsselten VPNs zur Verfügung gestellt. Ein Multi-Port-DMZ lässt sich über die interne, Port-basierende Firewall-Funktion einrichten. Diese Funktionen unterstützen Anwender, die über potenziell unsichere Netze kommunizieren wollen und verhindern, sich versehentlich mit dem falschen Netzwerk zu verbinden. Das WeOS-Betriebssystem macht den Lynx zu einer zukunftssicheren und skalierbaren Lösung für die industrielle Vernetzung. Geeignet für den Einsatz unter extremen Betriebsbedingungen halten die typgeprüften Geräte nicht nur den industriellen Standards für EMV, Isolierung, Vibrationen und Erschütterungen hervorragend Stand, sondern sind außerdem für Eisenbahn-Trassen Cenelec-EN50121-4-zertifiziert. Der Lynx kann in einem Temperaturbereich von -40 bis +70 °C eingesetzt werden. Alle industrietauglichen Komponenten wurden in ein Vollmetall-Gehäuse nach IP40-Schutzart verbaut – ohne Öffnungen für die Kühlung, die ein Eindringen von Staub erlauben würde. Es gibt weder Lüfter noch andere bewegliche Teile. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer von rund 500.000 Stunden und verspricht eine lange, störungsfreie Lebensdauer.

Der Lynx ist aktuell der kompakteste und energieeffizienteste Switch seiner Art auf dem Markt. Die geringe Leistungsaufnahme von nur 250 mA bei 24 V DC minimiert einerseits die Betriebskosten während der Lebensdauer des Gerätes, andererseits reduziert es die Stromkosten in einem Unternehmen. Mit einer Stellfläche von nur 100 mm x 50 mm ist das Gerät einfach in Maschinen und bestehende Anwendungen zu integrieren. Der breite Anwendungsbereich bei der Stromversorgung zwischen 19 und 60 V DC erhöht zudem die Einsatzbereiche.

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Kompakte Device-Server- Switches für sicheren und robusten Industrie-Einsatz

Westermo erweitert seine Lynx-DSS-Familie um vier neue Geräte. Mit diesen Modellen lassen sich serielle Produkte in aktuelle IP-Netzwerke mit hoher Bandbreite einbinden. Investitionen in bestehende Systeme bleiben so erhalten und garantieren weiterhin eine fehlerfreie Kommunikation. Der neue kompakte Lynx-Nachwuchs bietet dem Anwender die einzigartige Kombination von Device Server und Switch in einem Gehäuse und ergänzt die Reihe um kosteneffektive Geräte mit geringerer Port-Anzahl.

Die aktuellen Lynx-DSS-Modelle mit den Bezeichnungen L105-S1, L106-S2, L205-S1 und L206-S2 lassen sich als Seriell-zu-IP-Wandler, Firewall, Remote Access Device, Modbus-Gateway, Mediakonverter oder einfach als robuster Layer-3-Switch einsetzen. Die L10x-Versionen unterstützen eine Vielzahl von Layer-2-Switching-Funktionen, darunter die schnelle Wiederherstellung redundanter Ethernet-Ring-Netzwerke. Dabei kann das Westermo-eigene Protokoll gleichzeitig mit weiteren standardisierten Redundanz-Protokollen wie FTP, Rapid Spanning Tree oder LACP kombiniert werden. Der Typ L20x bietet zusätzliche Layer-3-Funktionalität einschließlich Routing, Firewall und VPN-Remote-Access für eine sichere verschlüsselte Übertragung serieller Daten.

Alle Geräte kommen mit vier 10/100-MBit/s-Ports und einem USB-Anschluss, über den man das Gerät einrichten und überprüfen kann. Während die S1-Varianten eine RS232-Schnittstelle unterstützen, verfügen die S2-Varianten über zwei serielle Ports – einen RS232- und einen Anschluss, der sich für RS422 oder RS485 konfigurieren lässt.

Die Lynx-Switches sind speziell für den Außeneinsatz unter extremen Betriebsbedingungen geeignet und sind für die Bereiche Wasser/Abwasser, Infrastruktur- und Industrienetze und den Maschinen- und Anlagenbau konzipiert. Die typgeprüften Geräte halten nicht nur den industriellen Standards für EMV, Isolierung, Vibrationen und Erschütterungen hervorragend Stand, sondern sind außerdem für Eisenbahn-Trassen Cenelec-EN50121-4-zertifiziert. Der Lynx kann in einem Temperaturbereich von -40 bis +70 °C eingesetzt werden. Alle industrietauglichen Komponenten wurden in ein Vollmetall-Gehäuse nach IP40-Schutzart verbaut – ohne Öffnungen für die Kühlung, die ein Eindringen von Staub erlauben würde. Es gibt weder Lüfter noch andere bewegliche Teile. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer von rund 500.000 Stunden und verspricht eine lange, störungsfreie Lebensdauer.

Der Lynx ist aktuell der kompakteste und energieeffizienteste Switch seiner Art auf dem Markt. Die geringe Leistungsaufnahme von nur 250 mA bei 24 V DC minimiert einerseits die Betriebskosten während der Lebensdauer des Gerätes, andererseits reduziert es die Stromkosten in einem Unternehmen. Mit einer Stellfläche von nur 100 mm x 50 mm ist das Gerät einfach in Maschinen und bestehende Anwendungen zu integrieren. Dazu dient auch die robuste DIN-Hutschienenlösung. Zudem rüstet Westermo die Lynx-Modelle mit einem konfigurierbaren Fehlerkontakt sowie einem redundanten Stromanschluss für den Industriebereich aus. Der breite Anwendungsbereich bei der Stromversorgung zwischen 19 und 60 V DC erhöht zudem die Einsatzbereiche.

Das WeOS-Betriebssystem macht den Lynx DSS zu einer zukunftssicheren, plattformübergreifenden und skalierbaren Lösung für die industrielle Vernetzung. WeOS bietet vielseitige Funktionen für serielle IP-Lösungen, eine Modbus-Gateway-Unterstützung, virtuelle COM-Ports, Modemersatz oder mehrere Optionen in Dual-TCP-Anwendungen.

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Echter Gigabit-Datenstrom für Bahn-Netzwerke

Westermo, Technologieführer im Bahn-Segment bei Onboard- und Infrastruktur-Kommunikationssystemen, präsentiert auf der InnoTrans 2012 eine EN50155-geprüfte Weltneuheit: Gezeigt wird die Hochgeschwindigkeits-Version des Managed-Routing-Switches Viper mit drei GBit- und wahlweise neun 100-MBit/s-Ethernet-Ports (212-T3G) oder einem 100-MBit/s-Ethernet-Port und acht Power-over-Ethernet-Anschlüssen (212-T3G-P8). Während ein GBit-Port für die Anbindung von Servern oder bandbreitenintensiver Hardware gedacht ist, dienen die beiden anderen für die Einbindung des Geräts in den redundanten GBit-Ring. Der Vorteil: Die Daten laufen ungebremst über die Recheneinheit des Switches, nicht über die Router-CPU. Das heißt, selbst bei einer Auslastung des Routers, läuft der Ring auf GBit-Niveau.

Das Besondere am Viper-212-T3G-P8 ist die einzigartige Kombination aus Kompaktheit, PoE-Versorgung der drei GBit-Ports sowie der Fähigkeit, ein Backbone mit dieser Datenübertragung aufzubauen. Hinzu kommt das Layer-3-Betriebssystem, das einerseits statisches und dynamisches IP-Routing, andererseits portbasierende Firewall und VPN-Funktionen miteinander verbindet. „Mit diesem Bauteil setzen wir einen neuen Maßstab in der Kommunikation bei Onboard-Anwendungen. Jetzt lässt sich ein starker Backbone-Ring aufbauen, um problemlos Daten-intensives Entertainment und umfangreiche Informationen für Fahrgäste auch in großen Zugverbänden in hoher Qualität zu übertragen“, so Anders Felling, Geschäftsführer DACH bei Westermo Data Communications.

Beim Viper-212-T3G-P8 sorgen die PoE-Anschlüsse zudem für eine optimale Spannungsversorgung und verteilen die Leistung intelligent an die Ports, an denen sie benötigt wird. Dabei sind insgesamt 61,6 W beziehungsweise bis zu 30,8 W auf einem Steckplatz möglich. Strom als auch Daten werden auf einem einzigen Multi-Core-Kabel übertragen. Viper isoliert die eingehende Gleichspannung angeschlossener Geräte und schützt sie dadurch vor Überspannungen. Die GBit-PoE-Variante unterstützt den PoE-Kommunikationsstandard IEEE 802.3at.

Im Gegensatz zu Wettbewerbern sind die M12-Stecker der Viper-Serie im Gehäuse integriert. Die IP65-Schutzart und Vibrationsfestigkeit nach militärischen Normen macht die Viper-Switches unempfindlich für Situationen, in denen mechanische Belastungen, Feuchtigkeit, Kondenswasser, Schmutz oder kontinuierlichen Vibrationen die Funktionen von Standard-Geräten nachteilig beeinflussen. Selbst eine Umgebungstemperatur im laufenden Betreib von -40 bis +70°C stellt kein Problem dar. Alle Anforderungen des EN50155-Standards werden erfüllt, zum Teil sogar übertroffen. Darüber hinaus entspricht Viper 15 weiteren Standards, die der Sicherheit, Elektromagnetischen Verträglichkeit und verschiedenen Umweltbedingungen betreffen. Die hohe MTBF, gemessen nach militärischem Standard (MIL-C217F2), gewährleistet einen langfristigen und zuverlässigen Einsatz im Feld. Durch ultra-robuste Bauweise lassen sich die Geräte auch in engen Räumen der Triebwagen verbauen. Eine einzigartige Gore-Tex-Membran verhindert die Bildung von Kondenswasser durch den Tag- und Nacht-Wechsel.

Das intelligente WeOS-Betriebssystem kommt mit einer Vielzahl von IP-Netzwerk-Standards und ermöglicht so den Aufbau flexibler Netzwerke. Das WeOS ist in der Lage, jede Positionsänderung, Drehung und Ergänzung eines Schienenfahrzeugs zu erkennen und zu kompensieren, ohne dass eine manuelle Neukonfiguration notwendig ist. So ist sichergestellt, dass der Informationsfluss in jedem Waggon gewährleistet ist und auch der Datenverkehr während der Fahrt stabil bleibt. Sollte dennoch ein Fehler auftauchen, konfiguriert Westermos einzigartige FRNT-Technologie das Netzwerk innerhalb von maximal 20 Millisekunden neu.

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Anders Felling neuer DACH-Geschäftsführer

Mit sofortiger Wirkung übernimmt der bisherige Vizepräsident International Sales der Westermo Group AB und Präsident der Westermo Data Communications AB, Anders Felling, die Geschäftsführung der Westermo Data Communications GmbH in Waghäusel. Zu seinem neuen Verantwortungsbereich gehört die operative und strategische Leitung der Europa-Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz. Felling soll in seiner Position sämtliche Vertriebs-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen ausbauen sowie die Marktanteile des schwedischen Spezialisten für robuste Datenkommunikation in der DACH-Region erhöhen. Mit dieser Besetzung unterstreicht der Konzern die Wichtigkeit dieser drei Märkte.

 

„Als mir der Vorstand dieses Angebot gemacht hat, habe ich sofort zugesagt. Diese Aufgabe bedeutet für mich eine spannende, neue Herausforderung in drei Ländern mit einem großen Entwicklungspotenzial. Speziell Westermo ist gut gerüstet hinsichtlich der steigenden Anforderungen in der industriellen Netzwerktechnik“, freut sich Felling. Der 50-jährige Manager, der sehr gut deutsch spricht, wird sich zu 100 Prozent auf seine neue Aufgabe konzentrieren und dazu auch nach Deutschland umziehen. 

 

Der Akademiker, mit einem Abschluss als Master of Science in den Bereichen „Industrial Engineering“ und „Business Administration“, ist seit Oktober 2009 für Westermo in verschiedenen Führungspositionen tätig. Er konnte seitdem umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen „Wasser-/Abwasser-Automation“, „Bahnverkehr und Straßensysteme“, „Tunnelbau“, „Schwerindustrie“ sowie in der Fernwartung von Öl- und Gasfeldern sammeln, Kooperationen schließen und mit zahlreichen Unternehmen zusammenarbeiten. Felling startete seine Karriere 1988 als Business Development Manager bei der Volvo Truck Corporation. Seine weiteren beruflichen Stationen führten den gelernten Ingenieur als Vice President und Sales & Marketing Director zum Automobilzulieferer EBP und anschließend als Business Unit Director zu Car-O-Liner, einem Anbieter von Unfallinstandsetzungs-Systemen.

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DDW-142 - High-Speed für die Daten-Kommunikation

Als Alternative zu Investitionen in teure Glasfaser- oder Funkkanäle, bietet Westermo mit dem DDW-142 eine kostengünstige Lösung für eine schnelle und sichere Datenkommunikation in rauen Umgebungen. Das neue Mitglied aus Westermos Wolverine-Serie vereint dabei mehrere Faktoren, die diesen Ethernet-Extender besonders attraktiv machen: Dank seiner schnellen SHDSL-Übertragungstechnik können vorhandene Twisted-Pair-Kabel verwendet werden, um eine Hochgeschwindigkeits-Remote-Fernverbindung zwischen zwei Ethernet-Netzen herzustellen. Die Beschränkung durch das Design eines Standard-Ethernet-Netzwerks bei der Übertragung über Kupferleitungen auf eine Entfernung von 100 m für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen entfällt somit. Die „Plug-&-Play“-Einheit mit Layer 2-Switch-Funktionalität bietet Übertragungsgeschwindigkeiten bis 15,3 Mbit/s in beiden Richtungen über Entfernungen von bis zu 15 km. Bündelt man zwei Twisted-Pair-Kabel, kann die Rate auf 30,4 Mbit/s verdoppelt werden. Ein integrierter 10/100-Mbit-Switch ermöglicht den Anschluss von zwei Ethernet-Geräten. Über die RS232-Schnittstelle lassen sich zudem ältere Geräte in ein IP-Netzwerk einbinden. Der DDW-142 unterstützt Profinet-I/O, Modbus/RTU, Modbus/TCP sowie direkte TCP- und Multicast-UDP-Vernetzungen zum Transferieren serieller Daten über IP. Um ein Netz bei einem Verbindungs- oder Hardwareausfall wieder zu konfigurieren, steht Westermos einzigartige FRNT-Technologie (Fast Recovery of Network Topology), die zu den schnellsten Protokollen weltweit gehört, oder der Industrie-Standard STP/RSTP zur Verfügung.

 

Die Installation und Bedienung des DDW-142 ist flexibel und einfach: Es ist keine Software-Konfiguration notwendig, um die Einheit in Betrieb zu nehmen. Ein Punkt zu Punkt- oder Multipunkt-Netzwerk kann ohne Konfiguration erstellt werden. Falls jedoch eine komplexere Lösung eine Netzwerk-Konfiguration erfordert, ist dies über ein Web-basiertes Setup leicht einzurichten. Ein CLI-Interface ist ebenfalls vorhanden. Auch die Wartung des konfigurierten Systems gestaltet sich einfach. Gespeicherte Konfigurationen lassen sich von einem USB-Stick herunterladen. Umfangreiche Funktionen wie SHDSL-Diagnose und -Management erlauben die Anzeige der Leitungsqualität und des Verbindungsstatus, was wiederum eine optimale Planung von Wartungsarbeiten zulässt. Das Gerät unterstützt SNMP (Simple Network Management Protocol), was das Überwachen der gesamten Netzwerk-Infrastruktur von einer zentralen Station aus erlaubt. LEDs auf der Vorderseite des Geräts zeigen die Stabilität der Leitung an.

 

Der neue Ethernet-Extender lässt sich in einem weiten Betätigungsfeld einsetzen und ist optimal zugeschnitten auf viele Anwendungen der Wasser/Abwasser- und elektrischen Energieversorgung, in Industrieparks und Gewerbegebieten, auf Autobahnen, der Bahn-Signaltechnik (On-Board oder an der Strecke), in Tunnels und Häfen. Sein Gehäuse für die DIN-Schienen-Montage macht die Einheit sehr robust und erlaubt eine Umgebungstemperatur von -40 bis +70 °C. Dazu kommen eine hohe EMV-Verträglichkeit sowie Vibrationsfestigkeit. Um eine unterbrechungsfreie Nachrichtenübertragung und stabile Kommunikation zu gewährleisten, sind die Geräte mit Eingängen für eine redundante Spannungsversorgung ausgestattet, was die Verwendung von zwei separaten Netzteilen mit einer Spannung von 10 - 60 VDC ermöglicht. Die komplette galvanische Trennung und der Transienten-Schutz ist bei Westermo Standard für alle Schnittstellen und trägt beim DDW-142 zur hohen MTBF (Mean Time Between Failure) von 437.000 Stunden bei. Dies garantiert eine hohe Betriebssicherheit und eine lange Lebensdauer.

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