SDW-5xx – Serie um Gigabit-fähige Ethernet-Switches erweitert

Mehr Bandbreite für den Einsatz in anspruchsvollen Anwendungen in der Industrie und bei der Bahn.

Waghäusel, 24. November 2015 Im Rahmen seiner Layer-2-Kampagne legt Westermo die beiden Unmanaged-Switches SDW-541 und SDW-550 neu auf und erweitert sie um GBit-fähige Ports. Der SDW-550-T5G ist ein 5-Port-Switch mit fünf Kupfer-Ports, die alle 10MBit/s, 100MBit/s oder GBit-Ethernet unterstützen.  Der SDW-541-F1G-T4G besitzt anstelle des fünften Ports einen SFP-Glasfaseranschluss. Westermos 100Mbit- und GBit-SFP-Transceiver (Small Form-Factor Pluggable) sind als Multi- oder Singlemode-Transceiver in Duplex- oder BiDi-Varianten bis zu 120 km erhältlich. Das Alleinstellungsmerkmal dabei ist, dass der SDW-541 lediglich durch Austauschen der Transceiver am Glasfaser-Port sowohl 100Mbit als auch Gigabit unterstützt. Unternehmen können so jederzeit auf Gigabit nachzurüsten, ohne das Grundgerät auszutauschen und erhalten damit eine Netzwerklösung, die sich zukunftssicher aufbauen lässt.

Beide Geräte wurden für den Einsatz in anspruchsvollen industriellen, Schifffahrts- und Bahnanwendungen entwickelt. Sie unterstützen lange 802.1Q-Pakete. Dadurch können alle standardmäßigen industriellen Ethernet-Protokolle genutzt werden. Sie sind zudem für eine Nutzung in industriellen Anwendungen ausgelegt und besitzen einen redundanten Spannungsanschluss für einen Betrieb mit 10 bis 57 V DC. Die einzigartige dreifache galvanische Trennung bietet eine Isolation zwischen allen Ports, der Stromversorgung und zwischen jeder Gehäuseabschirmung. So können Erdschleifenströme verhindert werden.

Da nur robuste industrielle Bauteile verwendet werden, besitzt SDW-550-T5G eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (Mean Time Between Failure) von 1.121.000 Stunden (SDW-541: 1.182.000 Stunden). Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer. Ein breiter Betriebstemperaturbereich von -40 °C bis +70 °C wird ohne bewegliche Teile erreicht. Ein weiteres Highlight ist die Portmirror-Funktion, womit an einem Port „mitgehört“ werden kann und die Netzwerkdiagnose massiv erleichtert wird. Hierbei werden Daten durch den Switch geleitet und per Netzwerk-Analyzer überwacht. An allen fünf Ports lassen sich Datenrate und Datenflusskontrolle per DIP-Schalter festlegen. Auf diese Weise können Probleme mit Ethernet-Ausrüstungen vermieden werden, die kein Autobauding unterstützen.

SDW-550 und -541 wurden von Westermo und unabhängigen Testinstituten geprüft. Die Geräte erfüllen die Vorgaben zahlreicher Standards zu EMV, Isolierung, Vibrationen und Stößen. Es werden jeweils die höchsten Zertifizierungen für anspruchsvolle Industrie-, Bahn- und maritime Umgebungen erreicht.

MCW-211G – Ethernet kostengünstig an Glasfaser anschließen

Industrieller Medienkonverter kommt dem Bedarf an mehr Bandbreite nach und bietet nun Gigabit-Durchsatz auf allen Ports.

Waghäusel, 24. November 2015 Glasfaser-Medienkonverter werden überall dort eingesetzt, wo entfernte Netzwerke über Glasfaser miteinander kommunizieren müssen. Medienkonverter setzen das 100Mbit beziehungsweise 1000Mbit-Twisted- Pair-Ethernet auf Multi- oder  Singlemode (100/1000) um. Platziert man an beiden Enden jeweils einen Medienkonverter können Distanzen bis 120 km überwunden werden. Alle Medienkonverter bieten Far End Fault Indication (FEFI) in Form von Link Fault Forward (LFF), um sicherzustellen, dass Link-Status-Änderungen sofort weitergeleitet werden.

Speziell für den Einsatz in der Industrieautomation und den maritimen oder den Offshore-Bereich (Schifffahrts- und Bahnanwendungen) hat Westermo seinen Unmanaged-Medienkonverter MCW-211 überarbeitet. Dadurch können alle standardmäßigen industriellen Ethernet-Protokolle genutzt werden. Ausgerüstet ist der neue MCW-211-F1G-T1G mit einem SFP-Glasfaseranschluss und einem Kupfer-Port, die beide 100MBit/s oder Gbit-Ethernet unterstützen. Optional sind Westermos 100Mbit- und GBit-SFP-Transceiver (Small Form-Factor Pluggable) als Multi- oder Singlemode-Transceiver in Duplex- oder BiDi-Varianten für Entfernungen von bis zu 120 km erhältlich.

Der MCW-211-F1G-T1G besitzt einen redundanten Spannungsanschluss für einen Betrieb mit 10 bis 57 V DC. Die einzigartige dreifache galvanische Trennung bietet eine Isolation zwischen allen Ports, der Stromversorgung und zwischen jeder Gehäuseabschirmung. So können Erdschleifenströme verhindert werden. Da nur robuste industrielle Bauteile verwendet werden, besitzt der MCW-211 eine mittlere Betriebsdauer zwischen Ausfällen (MTBF) von unglaublichen 1.426.000 Stunden. Dies gewährleistet eine lange Lebensdauer. Ein breiter Betriebstemperaturbereich von
-40 °C bis +70 °C wird ohne bewegliche Teile erreicht.

LED-Anzeigen auf der Vorderseite ermöglichen eine einfache Diagnose und zeigen deutlich an, ob Netzwerkprobleme aufgetreten sind. Die Funktion zur Weiterleitung bei Fehlern (LFF, Link Fault Forward) ermöglicht es, den Linkstatus der kompletten Strecke – also auch die Twisted-Pair-Verbindung hinter dem entfernten Medienkonverter – zu überwachen. Des Weiteren stellt sie sicher, dass der MCW-211 in redundanten Netzstrukturen verwendet werden kann. Datenrate und -flusskontrolle können über DIP-Schalter festgelegt werden. Auf diese Weise können Probleme mit alten Ethernet-Ausrüstungen vermieden werden, die kein Autobauding unterstützen.

Der MCW-211-F1G-T1G wurde von Westermo und unabhängigen Testinstituten geprüft. Das Gerät erfüllt die Vorgaben zahlreicher Standards zu EMV, Isolierung, Vibrationen und Stößen. Es werden jeweils die höchsten Zertifizierungen für anspruchsvolle Industrie-, Bahn- und maritime Umgebungen erreicht.

RedFox-Serie jetzt auch als kostengünstige Switches erhältlich

Industrielle Hochleistungsgeräte kommen mit an den Markt angepassten, erweiterten Layer-2-Funktionalitäten sowie zahlreichen Glasfaser- und Gigabit-Ports.

Waghäusel, 24. November 2015 Westermo erweitert seine RedFox-Reihe um vier neue Ethernet-Switches. Bislang waren sie als Hochleistungs-Ethernet-Routing-Switches mit Layer-3-Funktionalitäten erhältlich. Um die aktuellen Markterfordernissen bedienen zu können, sind jetzt auch kostengünstige Layer-2-Varianten verfügbar. Die Besonderheit der RedFox-Serien sind die hohe Anzahl an möglichen Glasfaser- und Gigabit-Ports. Auf den Markt kommen sie als kompakte, Hutschienen-taugliche RedFox Industrial RFI-111 und RFI-119 sowie als RFIR-127 in der 19“-Rack-Version – jeweils in eine AC- und in einer DC-Variante.

Die neue Layer-2-optimierte RedFox-Reihe ist für unternehmenskritische Netzwerke im Feld konzipiert, an die gestiegenen Erfordernisse der künftigen Automatisierung angepasst und für ein breites Einsatzgebiet gedacht. Verpackt in ein robustes IP-40-Aluminium-Gehäuse entspricht die typgeprüfte Serie allen industriellen Standards und hält nicht nur EMV, Isolierung, Vibrationen und Erschütterungen hervorragend Stand, sondern eignet sich obendrein auch hervorragend für den Einsatz in der Schwerindustrie und entlang von Eisenbahn-Trassen.

Alle neuen Switch-Varianten kommen mit einer Dual-Core-CPU, elf Gbit-Ports und lassen sich jeweils mit vier SFP-Transceivern ausstatten. Der RFI-119 besitzt zusätzlich zum RFI-111 acht, die beiden 19“-Rack-Versionen des RFIR-127 je 16 Anschlüsse für 10/100 Mbit/s, Ethernet TX und RJ-45. Der breite Leistungsbereich der beiden RedFox Industrial und des RFIR-127 DC von 16-60 V DC benötigt 30% weniger Energie als die vorherige Produkt-Generation, ein signifikanter Vorteil hinsichtlich der Unterhaltskosten. Der RFIR-127 AC  operiert dagegen im Bereich 100-240 V AC (50-60 Hz).

Die Switches können in einem Temperaturbereich von -40 bis +70 °C (RFIR-127 AC:
-40 bis +55 °C) eingesetzt werden. Alle industrietauglichen Komponenten wurden in ein Gehäuse verbaut, die keine bewegliche Teile und Öffnungen für die Kühlung besitzen. Diese Bauweise garantiert eine extrem hohe mittlere Betriebsdauer nach militärischem Standard MIL-HDBK-217K von teilweise weit über 300.000 (RFIR-127 AC: 202.000) Stunden und verspricht eine lange, störungsfreie Lebensdauer.

Die beiden 19“-Racks RFIR-127 AC und DC entsprechen zudem den ETSI-Normen, sind DNV-zertifiziert und eignen sich für Leitwarten oder den Einbau in Schaltschränken entlang einer Trasse, da sie den Trackside-Standard EN 50121-4 sowie die Industrienormen EN 61000-6-2 und EN 61000-6-4 erfüllen.

Ferner bieten alle Layer-2-RedFoxes optimalen Datentransfer und schnelle Wiederherstellung redundanter Ethernet-Ring-Netzwerke. Um Ausfallsicherheit im Netzwerk zu gewährleisten, unterstützen die Industrie- Switches neben den Industrie-Standards STP (Spanning Tree Protocol) und RSTP (Rapid STP) auch Westermos einzigartiges FRNT-Protokoll (Fast Recovery of Network Topology). Unabhängig von der Netzlast gehört es mit einer Rekonfigurationszeit von weniger als 20 Millisekunden zu einem der schnellsten Redundanzprotokolle auf dem Markt. Im Gegensatz zu Wettbewerbern kann Westermo einen schnellen Ring auch auf Gigabit-Glasfaserleitungen realisieren.

Die RedFox-Familie läuft mit dem Westermo-Betriebssystem WeOS, einer plattformübergreifenden und zukunftssicheren Lösung mit einer einzigartigen IP-Security-Funktionalität wie einer Multiport-DMZ mit interner, Port-basierender Firewall-Funktion. Ein sicherer Zugriff auf ein Netzwerk von außerhalb oder die Verbindung zwischen zwei Standorten wird mittels verschlüsselten VPNs realisiert. Die neuen Layer-2-Switches sind außerdem für die neueste Version 1.3 des intelligenten Netzwerkmanagement-Konfigurations-Tool WeConfig geeignet.

DDW-242 – weltweit erster Ethernet Extender mit Routing-Funktionalität

Kompakter Ethernet-Extender für Infrastruktur-, Industrie- und Eisenbahnanwendungen überträgt Daten in beiden Richtungen über 15 km.

Waghäusel, 24. November 2015 Wer eine kostengünstige Lösung für eine schnelle und sichere Datenkommunikation sucht, aber nicht in teure Glasfasertechnik investieren will, ist mit dem brandneuen Wolverine DDW-242 gut beraten. Der weltweit erste Ethernet-Extender mit Routing-Funktionalität für die DIN-Schienen-Montage sorgt für eine sichere Datenkommunikation in rauen Umgebungen. Er ist optimal zugeschnitten auf viele geschäftskritische Anwendungen der Wasser/Abwasser- und elektrischen Energieversorgung, in Industrieparks und Gewerbegebieten, auf Autobahnen, der Bahn-Signaltechnik sowie in Tunnels und Häfen.

Seine Kombination aus industriellen Managed-Ethernet-Routing-Switch und Ethernet-Extender macht ihn dabei besonders attraktiv: Mittels schneller SHDSL-Übertragungstechnik lassen sich vorhandene Twisted-Pair-Kabel verwenden, um eine Hochgeschwindigkeits-Remote-Fernverbindung zwischen zwei Ethernet-Netzen herzustellen. Die Beschränkung durch das Design eines Standard-Ethernet-Netzwerks bei der Übertragung über Kupferleitungen auf eine Entfernung von 100 m für Punkt-zu-Punkt-Verbindungen entfällt somit. Der integrierte 10/100-Mbit-Routing-Switch ermöglicht den Anschluss von zwei Ethernet-Einheiten. Die einfach zu installierende „Plug-&-Play“-Einheit mit Layer-3-Funktionalität ermöglicht über eine einzige paarverseilte Leitung Übertragungsgeschwindigkeiten mit bis zu 15,3 Mbit/s in beiden Richtungen über Entfernungen von bis zu 15 km.  

Über den RS-232-Anschluss kann serielle Ausrüstung in ein IP-Netzwerk eingebunden werden. Als DDW-242-RS485 ist das kompakte Gerät auch mit einem seriellen Port für RS422- und RS485-Endgeräte erhältlich. Darüber hinaus unterstützt der Ethernet-Extender Profinet-I/O, Modbus/RTU und Modbus/TCP-Gateway sowie direkte TCP- und Multicast-UDP-Vernetzungen zum Transferieren serieller Daten über IP. Ein weiteres Highlight ist die Dual-TCP- sowie TCP-Failover-Funktion. Damit ist eine einfache Anbindung von mehreren Leitsystemen möglich. Im Falle eines Verbindungs- oder Hardware-Fehlers, ist Westermos einzigartige FRNT-Technologie (Fast Recovery of Network Topology) in der Lage, selbst ein großes Netzwerk innerhalb von 20 Millisekunden neu zu konfigurieren.

Die beiden neuen Mitglieder aus Westermos Wolverine-Serie bieten dem Nutzer über das intelligente und skalierbare Betriebssystem WeOS bestmöglichen Schutz in Sachen „Cyber Security“ und Ausfallsicherheit: Ein sicherer Zugriff auf ein Netzwerk von außerhalb wird mittels verschlüsselten VPNs zur Verfügung gestellt. Ein Multi-Port-DMZ lässt sich über die interne, Port-basierende Firewall-Funktion einrichten. Diese Funktionen unterstützen Anwender, die über potenziell unsichere Netze kommunizieren wollen und verhindern, sich versehentlich mit dem falschen Netzwerk zu verbinden. Die einfache Konfiguration erfolgt über die Westermo-eigene Weboberfläche. Die industrielle Ausführung und die Funktionsvielfalt heben die Stabilität und Ausfallsicherheit des DDW-242 auf ein Maximum, so wie man es bei industriellen Anwendungen erwartet.

Da nur robuste industrielle Bauteile verwendet werden, besitzt der Ethernet-Extender eine MTBF von 437.000 Stunden und gewährleistet eine lange Lebensdauer. Die komplette galvanische Trennung und der Transienten-Schutz aller Schnittstellen tragen ebenfalls dazu bei. Um eine unterbrechungsfreie und stabile Kommunikation zu gewährleisten, sind die Geräte mit Eingängen für eine redundante Spannungsversorgung ausgestattet, was die Verwendung von zwei separaten Netzteilen mit einer Spannung von 10-60 VDC ermöglicht. Ein breiter Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +70°C wird ohne bewegliche Teile oder Kühlöffnungen im Gehäuse erreicht. Wolverine wurde von Westermo und unabhängigen Testinstituten geprüft. Der DDW-242 entspricht zahlreichen Standards zu EMV, Isolierung, Vibrationen und Stößen. Es werden jeweils die höchsten Zertifizierungen für anspruchsvolle Industrieumgebungen und Bahnanwendungen erreicht.

Die Installation und Bedienung des DDW-242 ist flexibel und einfach: Es ist keine Software-Konfiguration notwendig, um die Einheit in Betrieb zu nehmen. Ein Punkt zu Punkt- oder Multipunkt-Netzwerk kann ohne Konfiguration erstellt werden. Für größere Netzstrukturen steht ein Web-Interface zur Verfügung, dessen CLI auch eine komplexere Konfiguration ermöglicht. Auch die Wartung des konfigurierten Systems gestaltet sich einfach: Über die „Back-up and Restore“-Funktion lassen sich vorher gespeicherte Konfigurationen schnell von einem USB-Stick herunterladen. Umfangreiche Funktionen wie SHDSL-Diagnose und -Management erlauben die Anzeige der Leitungsqualität und des Verbindungsstatus, was wiederum eine optimale Planung von Wartungsarbeiten zulässt. Das Gerät unterstützt SNMP (Simple Network Management Protocol), was das Überwachen der gesamten Netzwerk-Infrastruktur von einer zentralen Station aus erlaubt. LEDs auf der Vorderseite des Geräts zeigen die Stabilität der Leitung an. Die Wolverine-Serie ist zudem mit einem einzigartigen Berechnungstool für Bandbreiten und Entfernungen ausgestattet. Auf Basis von aktuell gemessenen Leitungscharakteristika lassen sich die Installationszeit und maximal erreichbaren Entfernungen mit unterschiedlichen Kabelarten berechnen. 

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Größter Auftrag in der Firmengeschichte

Westermo rüstet als Subunternehmer Metro und Züge in Washington DC aus

Waghäusel, 06. November 2015 Westermo hat erneut die Ausschreibung für die Ausrüstung der Washington Metropolitan Area Transit Authority (WMATA) mit robusten Datenkommunikationsgeräten gewonnen. Auftraggeber ist die Toshiba International Corporation. Das Auftragsvolumen beträgt von 4,2 Mio. US-Dollar und ist der höchste Auftrag in der 40-jährigen Firmengeschichte. Bereits 2012 erhielt Westermo einen ähnlichen Auftrag für die WMATA. Das Auftragsvolumen vor drei Jahren betrug damals knapp 4 Mio. US-Dollar. Die neue Bestellung wird in der zweiten Jahreshälfte 2016 ausgeliefert. Sie umfasst Netzwerk-Equipment für insgesamt 384 Schienenfahrzeuge.

 

Die Ethernet-basierten Switches der Viper- und RedFox-Serien werden verwendet, um für die Washington Metropolitan Area Transit Authority (WMATA) die Kommunikationsinfrastruktur ihrer neuen Triebwagen-Flotte der 7000-Serie aufzubauen. Toshiba liefert dazu die komplette Antriebs- und Steuerungstechnik an Kawasaki Heavy Industries, die anschließend die kompletten Schienenfahrzeuge für WMATA bauen.

 

”Der Auftrag bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg mit Westermos Wachstums- und Investitionsplan vom September 2014 sind. Der Plan umfasst die Investition von 175 Mio. Schwedischen Kronen (rund 19 Mio. Euro) zur weiteren Stärkung unseres Marktangebots und unsere Fähigkeit, ein wertvoller Partner für weltweite Technologie-Unternehmen zu sein”, berichtet Lars-Ola Lundkvist, Vorstandsvorsitzender bei Westermo.

 

Westermo ist ein weltweit führender Anbieter von Netzwerkausrüstung für Schienenfahrzeuge. Das Unternehmen verzeichnete seit seinem Markteintritt im nordamerikanischen Eisenbahnmarkt im Jahr 2010 bereits seinen zweiten spektakulären Erfolg in den USA. Die Entscheidung über die Vergabe des Auftrags basiert auf der hochwertigen Qualität der Produkte und der qualifizierten Zusammenarbeit, die Toshiba und Kawasaki mit Westermo als Technologiepartner der industriellen Datenkommunikation gemacht haben.

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