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Multiple Uplinks

Wussten Sie schon, dass WeOS bis zu vier redundante Pfade zwischen Ringen unterstützt?

In einigen Anwendungen für hochverfügbare Netzwerke werden oft mehr als nur eine redundante Verbindung zwischen verschiedenen Netzwerkabschnitten benötigt. Mehrfach redundante Pfade oder Uplinks reduzieren das Risiko, dass ein Netzwerksegment aufgrund mehrfacher Ausfälle der Verbindungsmedien oder auch eines Stromausfalls an einem oder mehreren Switches im Netzwerk isoliert wird. Als typisches Beispiel kann man eine Unterwasser-Öl- und Gasapplikation betrachten: Ein Schiff, das einen Anker hinterherzieht, kann Teile der Installation beschädigen und so die primären und sekundären Uplinks lahmlegen. Die Schäden am Netz führen zu Produktionsausfällen und teuren Notfallreparaturen. Indem man die Anzahl der möglichen Uplinks zwischen dem Unterwassernetz und dem Oberflächensteuersystem erhöht, reduziert man das Risiko eines Totalausfalls und ermöglicht eine geregeltere und kostenkontrollierte Durchführung der Reparatur.

Die Uplink-Funktion von Westermo ist Medien- und Bandbreitenunabhängig. Das bedeutet, dass die Uplinks über Glasfaserverbindungen mit unterschiedlicher Bandbreite oder via SHDSL über ein Kupferkabel laufen können. Da Protokoll welches die Verbindungen verwaltet, reagiert unverzüglich und lässt das System in der Regel unabhängig von Topologieänderungen arbeiten. Im Gegensatz zu RSTP oder anderen Redundanz-Protokollen gibt es keine Grenzen für die Größe oder Anzahl der Switches, aus denen sich das gesamte Netzwerk zusammensetzt.

 

 

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